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Beschreibung:

Zwei Effekt in diese super geil Pedal : Diese Flint ist wunderbar und beherbergt gleich zwei Effektklassiker – Tremolo und Delay. Das Reverb ist vielseitig, transparent und wunderbar warm. Das Tremolo ist sehr warm und musikalisch.

Tremolo und Hall sind mit Sicherheit die klassischen Effekte, die jeder Gitarrist nutzt oder zumindest kennt, nicht zuletzt von alten Fender- Verstärkern. Tremolo besteht in einer rhythmischen Veränderung der Signal-Amplitude, Hall aus einer Vielzahl eng aufeinanderfolgender und dann abklingender Echos. In Vintage-Verstärkern wurde der Hall in Form eines über eine Röhrenschaltung betriebenen Accutronics Reverb Tanks realisiert. Der erste Fender-Amp mit integriertem Federhall war der in nur geringen Stückzahlen hergestellte und entsprechend auf dem Sammelmarkt hoch bewertete 1963er Brownface Vibroverb 6G16. Hier konnte man allerdings nur die Relation vom trockenen zum Hall-Signal einstellen, nicht jedoch auch die Dauer und den
Höhencharakter wie beim bereits 1961 eingeführten Fender Reverb Unit. Beim On-Board- Tremolo finden sich hingegen zahlreiche Varianten, von denen Strymon die drei beliebtesten auswählte.

Die von Tremolo-Fans wohl am meisten geschätzte Version tauchte ab 1961 bei einigen blonden und braunen Fender Verstärkern auf: das auf einer komplexen Röhrenschaltung fußende fett pulsierende Harmonic Tremolo, welches auf einer zweibandigen Filterschaltung beruht. Warum Strymon die Simulation des bereits im ab 1961 gebauten braunen Princeton Amp eingeführten, einfacher konstruierten, aber ebenfalls sehr charmanten Power Tube Bias Tremolo mit ’63 benannt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Gleiches gilt für die Zuweisung der Jahreszahl ’65 zu dem bei den leistungsstärkeren Blackface- Modellen bereits Mitte 1963 eingebauten Photocell Tremolo mit seinem härteren, abgehackteren Charakter. Längst nicht alle Gitarrenverstärker besitzen eingebauten Hall und Tremolo, man denke nur an die Riesenzahl an blonden und Blackface Fender Topteilen sowie zahlreiche weitere klassische Amps von Marshall, Vox, Selmer, Laney usw. sowie davon abgeleitete Reissues und Boutique-Versionen. Erstaunlich, dass vor Strymon kein Hersteller auf die Idee gekommen war, die voranstehenden drei Tremolo-Varianten plus eine Federhallsimulation (60s), ergänzt um elektronischen Plattenhall à la EMT (70s) und digitalen Studio-Rack-Hall in Anlehnung an Lexicon (80s), in ein Pedal zu integrieren.


Funktionen:

* Three hand crafted tremolo algorithms faithfully deliver classic tremolo experiences:

’61 Harmonic Tremolo, ’63 Power Tube Tremolo, ’65 Photocell Tremolo

* Three distinct reverb algorithms:

’60s Spring Tank Reverb, ’70s Electronic Reverb, ’80s Hall Rack Reverb

* Two tremolo adjustment and tone shaping knobs: Intensity, Speed

* Three reverb adjustment and tone shaping knobs: Decay, Color, Mix

* Four „hidden“ knobs for extensive tone tweaking:

Tremolo Boost/Cut, Reverb Boost/Cut, Effect Order, Tap Subdivision

* High impedance mono input (internal jumper enables selectable TRS stereo input)

* Stereo output

* Tremolo Bypass and Reverb Bypass footswitches

* Expression pedal input allows the connection of either an expression pedal (for selectable control over any knob parameter), external tap pedal (for remote tap tremolo), or Favorite switch (to save a Favorite preset)

* True Bypass (electromechanical relay switching)

* Selectable „trails“ mode with high quality Analog Buffered Bypass

* Adjustable +/- 3dB boost or cut when effect is engaged

* Powered with a standard 9V center negative DC supply, 250mA minimum

* Strong and lightweight black anodized aluminum chassis

* Crafted with love in the USA