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Beschreibung:

Der Zoom H5 stellt eine günstigere Alternative zum 6er dar, kann aber mit demselben Killer-Feature punkten – die Kapseln lassen sich tauschen, wodurch Du das Gerät wahlweise als XY-, MS- oder Shotgun-Mikrofon verwenden kannst, denn der Hersteller bietet bereits passende Module, die auch auf den H6 gesteckt werden können. Außerdem wurde eine neues XY-Modul (siehe Produktfoto) entwickelt, das mit einer elastischen Aufhängung der beiden Kapseln und einem maximalen Schalldruck von 140 dB SPL (!) aufwartet. Zum Anschluss externer Mikrofone oder Zuspieler stehen hier zwei statt vier kombinierte XLR/Klinken-Buchsen bereit; bis zu vier Kanäle lassen sich simultan aufnehmen. Ausgangsseitig sind ein Kopfhörer- und ein Line-Weg (jeweils 3,5 mm Stereo) zu finden.

Das Display ist schwarzweiß. Auch werden wohl nur zwei statt vier AA-Batterien zur Stromspeisung genutzt. In welcher maximalen Wortbreite und Sample-Rate aufgenommen werden kann, ist noch nicht bekanntgegeben worden.

Die Speicherung erfolgt auf SDHC-Karten; vielleicht werden ja wie beim 6er wieder so ein praktischer Adapter für Micro-SD-Karten plus eine solche mit 2 GB mitgeliefert. Das Gerät kann wie gehabt als Audio Interface an deinem Rechner mit Windows bzw. Mac OS oder an deinem iPad genutzt werden.

Der Zoom H5 stellt eine günstigere Alternative zum 6er dar, kann aber mit demselben Killer-Feature punkten – die Kapseln lassen sich tauschen, wodurch Du das Gerät wahlweise als XY-, MS- oder Shotgun-Mikrofon verwenden kannst, denn der Hersteller bietet bereits passende Module, die auch auf den H6 gesteckt werden können. Außerdem wurde eine neues XY-Modul (siehe Produktfoto) entwickelt, das mit einer elastischen Aufhängung der beiden Kapseln und einem maximalen Schalldruck von 140 dB SPL (!) aufwartet. Zum Anschluss externer Mikrofone oder Zuspieler stehen hier zwei statt vier kombinierte XLR/Klinken-Buchsen bereit; bis zu vier Kanäle lassen sich simultan aufnehmen. Ausgangsseitig sind ein Kopfhörer- und ein Line-Weg (jeweils 3,5 mm Stereo) zu finden.

Mehr zu Musikmesse 2014: Zoom H5 bei www.delamar.de

Der Zoom H5 stellt eine günstigere Alternative zum 6er dar, kann aber mit demselben Killer-Feature punkten – die Kapseln lassen sich tauschen, wodurch Du das Gerät wahlweise als XY-, MS- oder Shotgun-Mikrofon verwenden kannst, denn der Hersteller bietet bereits passende Module, die auch auf den H6 gesteckt werden können. Außerdem wurde eine neues XY-Modul (siehe Produktfoto) entwickelt, das mit einer elastischen Aufhängung der beiden Kapseln und einem maximalen Schalldruck von 140 dB SPL (!) aufwartet. Zum Anschluss externer Mikrofone oder Zuspieler stehen hier zwei statt vier kombinierte XLR/Klinken-Buchsen bereit; bis zu vier Kanäle lassen sich simultan aufnehmen. Ausgangsseitig sind ein Kopfhörer- und ein Line-Weg (jeweils 3,5 mm Stereo) zu finden.

Mehr zu Musikmesse 2014: Zoom H5 bei www.delamar.de


Funktionen:
  • wechselbare Mikrofonkapseln (wie H6)
  • neu entwickelte X/Y Mikrofoneinheit
  • 2 XLR-Kombo-Eingänge mit 48V
  • Phantomspeisung
  • simultane Aufnahme von bis zu 4 Spuren
  • Stereo- und Multitrack-Modus
  • analoge Gain-regler für alle Eingänge
  • unterstützt Eingangssignale mit +4 dB
  • zwei individuelle Ausgänge (Line/Kopfhörer)
  • als Audio Interface nutzbar
  • beleuchtetes LCD Display
  • unterstützt SDHC Karten von 4 bis 32 GB
  • eingebauter Lautsprecher
  • kompatibel mit Mac, PC und iPad
  • Stromversorgung wahlweise per AD-17
  • Adapter oder AA Batterien

Das
Display ist schwarzweiß. Auch werden wohl nur zwei statt vier
AA-Batterien zur Stromspeisung genutzt. In welcher maximalen Wortbreite
und Sample-Rate aufgenommen werden kann, ist noch nicht bekanntgegeben
worden.

Mehr zu Musikmesse 2014: Zoom H5 bei www.delamar.de